Produkt 2
 
   
   
 
Holz als Leichtbauwerkstoff
Stabilität des Holzrahmens
Fahrkomfort
Gepäckfach im Rahmen
Oberflächenschutz
Weitere Holzkomponenten

 

Stabilität des Holzrahmens

 

 

Die hohe Fahrstabilität ergibt sich durch:

  • die Konstruktion des Rahmenmittelteiles als Torsion- und Biegekasten
  • die auf die Belastung angepassten Querschnitte von Rahmenkasten, Hinterradschwinge und Gabel
  • den Einsatz hochwertiger, für die jeweiligen Belastungen des Bauteils ausgesuchten Spezialhölzer
  • die optimale Ausrichtung der Holzfasern im Bauteil
  • die formverleimte Hinterradschwinge mit Holzlagen unterschiedlicher Holzarten
  • die formverleimte Holzgabel
  • das Verkleben der Hölzer  mit einem auf Sojaoel basierenden 2-Komponentenklebstoff. Dieser besitzt extrem hohe Klebefestigkeiten bei Holz-Holzverklebungen
  • die Härtung der Holzoberfläche ( Erhöhung des E-Moduls)

 

Holzbauteile können auf Grund der günstigen Leichtbaueigen-schaften spezieller Holzarten sehr formstabil und trotzdem leicht sein. Voraussetzung dafür sind Hohlprofile mit großen Querschnitten und eine materialgerechte Konstruktion. Beim woodbike wiegt der gefederte Holzrahmen inklusive Gabel und Hinterradschwinge nur ca. 5 kg.